Fazit Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 4

Moin, Moin.
Fazit unserer Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 4

Route –
‚Oslo mit Kopenhagen II‘ und
‚Göteborg mit Kopenhagen‘ vom
16.05. – 23.05.2019
Es war unsere erste Kreuzfahrt und zugleich unsere Hochzeitsreise. Deswegen war die Aufregung, aber auch die Vorfreude, doch etwas größer, man weiß ja nicht, was einen alles erwartet und wie das so ist, usw.!

Aber wir sind jetzt „süchtig“ und es soll nicht unsere letzte Kreuzfahrt gewesen sein. Es war immer etwas los an Bord, aber es fand sich auch jederzeit ein ruhiges Plätzchen. Das Essen war in allen Restaurants ausgezeichnet und die Restaurantmitarbeiter waren immer sehr professionell, freundlich und zuvorkommend. Dies trifft auf alle Crewmitglieder zu, von den Kabinen-Steward/ess, über das Barpersonal, den Spa-Mitarbeiterinnen, den Fotoshop-Mitarbeiterinnen, dem Ausflugsteam und den Show – Ensemble bis zu den Offizieren, dem Kreuzfahrt – Direktor und „unserem“ Kapitän „Aus“. Mit vielen fand sich auch immer mal wieder ein wenig Zeit für eine kleine Unterhaltung, z.b. mit den Mitgliedern der „Columbus Band“. Kurzum wir waren restlos begeistert von der gesamten Crew der ‚Mein Schiff 4‘! Unser Lieblingsrestaurant war das Gosch, wir lieben Fisch.
Die Vorträge des Lektors (horstmüller – der Reiseprofessor) waren sehr informativ, interessant und mit einer Portion Humor präsentiert, einfach super gemacht. Außerdem war er immer ansprechbar und man konnte sich sehr gut mit ihm unterhalten, einfach ein super Typ. Und die Shows die wir gesehen haben, gefielen uns auch sehr gut.
Zu den Destinationen ist zu sagen, auch wenn das Wetter nicht immer so toll war, die Städte Oslo, Göteborg und Kopenhagen sind genau unser Geschmack und es gibt überall so viel zu sehen, dass man das alles gar nicht an einem Tag schaffen kann. Aber es gibt einem einen ersten interessanten und schönen Einblick und wir haben uns schon gesagt, wir kommen wieder!

Die Kabine war wider erwarten geräumiger als gedacht und sehr schön, das Bett hatte eine sehr gute Matratze, was mir persönlich sehr wichtig ist. Und der Balkon war von der Größe vollkommen ausreichend und der Ausblick ist teilweise atemberaubend.
Unsere Lieblingsplätze waren die ‚Schaubar‚ , die ‚TUI Bar‚ , die ‚Waterkant Bar & Lounge‚, das Pooldeck, die ‚Überschaubar‚ und der Außenbereich auf Deck 5, da man einmal komplett rum laufen kann und super Ausblicke hat.

Das gilt natürlich auch für unsere
Mein Schiff 4‚!
Ein ganz großes „DANKE“ an alle, die unsere Kreuzfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!
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Kreuzfahrt – Tag 8

Moin, Moin.
Mein Reisebericht – Tag 8

23.05.2019, Kiel (Das Ende einer Kreuzfahrt):

Die letzte Nacht wurde vom Klingeln des Weckers beendet und wir brauchten erstmal einen Kaffee. Wir lagen schon am Ostseekai und die Sonne schien über Kiel. Neben uns lag die ‚Nieuw Statendam‚. Nachdem wir uns fertig gemacht hatten, gingen wir ins Atlantik Klassik und genossen unser letztes Frühstück an Bord. Anschließend gingen wir wieder zurück auf die Kabine und packten unsere Rucksäcke fertig, bevor wir pünktlich unsere Kabine, nach einer letzten Kontrolle, verliessen. Bis 11 Uhr konnten wir die Annehmlichkeiten des Schiffs ja noch nutzen, wir hatten es schließlich nicht eilig. Und so machten wir noch eine Tour über das Schiff und besuchten dabei zum letzten Mal, für diese Reise, die Außenalster Bar, die Überschaubar, nebenbei sahen wir jetzt auch noch die ‚Nieuw Statendam‚ von „Holland America Line“ am Ostseekai, die Unverzichtbar und zu guter letzt auch noch die TUI Bar. Danach hieß es erstmal „Auf Wiedersehen„, zu unserer ‚Mein Schiff 4‚, zu sagen.

„Danke an alle die diese Reise ermöglicht und erst zu einer unvergesslichen Kreuzfahrt gemacht haben, die gesamte Crew, vom Kapitän bis zum Maschinist, vom Kreuzfahrt Direktor bis zur Kabinen Stewardess, Barkeeper, Kellner, Fototeam, Showensemble, Band, Lektor, einfach allen ein ganz großes
– „Dankeschön“ , ihr seid die besten!“

Wir sehen sie ja heute Abend beim Auslaufen nochmal wieder.
Im Kreuzfahrtterminal fanden wir dann recht zügig unsere Koffer und gingen, mit einem Blick zurück, zum Schifffahrtsmuseum, wo wir im
Der Alte Mann‘ noch etwas tranken.
Die ‚Ocean Majesty‚ war an diesem Donnerstag auch in Kiel.

Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zum Hotel. Nach dem einchecken, packten wir unsere Koffer in unserem Zimmer aus und ruhten uns kurz aus.
Ich fühlte mich hier absolut nicht wohl, die Matratze war durchgelegen und das Hotel machte mittlerweile einen insgesamt abgewohnten Eindruck. Wie konnte ich diesmal nur so danebenliegen mit meiner Auswahl. Na ja, vielleicht lag es aber auch nur an dem „Kulturschock“ nach 8 Tagen ‚Mein Schiff‚.
Außerdem waren wir ja nur zum Schlafen hier, also machten wir das Beste daraus.

Wir machten uns dann nochmal auf den Weg zum Hafen, wir wollten das Auslaufen der ‚Mein Schiff 4‚ ja noch verfolgen und uns verabschieden.
Kiel hat auch recht schöne Ecken, wir kamen am ‚Neuen Rathaus‚, am ‚Rathaus‚, am ‚Opernhaus‚, am ‚Alten Markt‚, wo wir später in der ‚Burger Bank‚ zu Abendessen (war echt gut), an ‚St. Nicholai‚ am ‚Stadtmuseum‚ und am ‚Kieler Schloss‚ vorbei (wir erkundeten Kiel in den nächsten Tagen noch genauer) und schlenderten durch den ‚Schlossgarten‚ um anschließend wieder im ‚Der Alte Mann‚ zu landen.
Von dort aus hat man einen recht schönen Blick auf unsere ‚Mein Schiff 4‚. Wir tranken dort noch etwas bevor wir zum ‚Aquarium Geomar‚ gingen, von wo aus wir das Auslaufen der ‚Mein Schiff 4‚ verfolgten.

Kreuzfahrt – Tag 7

Moin, Moin.
Mein Reisebericht – Tag 7

22.05.2019, Kopenhagen:

Ich war wiedermal recht früh wach und genoss das Einlaufen in den Hafen von Kopenhagen bei einem ersten Kaffee, meine Frau schlief noch. Nach dem Anlegen beschloss ich frühstücken zu gehen, meine Frau wollte lieber noch etwas schlummern, ich ging ins Atlantik Klassik. Nach einem gehaltvollem Frühstück machte ich mich auf den Weg zurück auf die Kabine um mich umzuziehen, ich wollte eine Runde schwimmen. Während meine Frau frühstückte ging ich zum Außenpool, es war zwar bedeckt diesen Vormittag, aber die Temperaturen waren für meinen Geschmack recht angenehm. Ich war auch nicht der einzige der ein paar Bahnen drehte. Nach dieser Erfrischung ließ ich mich erstmal an der Unverzichtbar nieder, bevor ich auf dem Weg zur Kabine noch einen Abstecher zur Überschaubar machte.

Meine Frau wsr noch unterwegs, aber wir hatten uns ja für etwas später an der Außenalster Bar verabredet, und siehe da hinter uns lag die ‚Queen Viktoria‚.
Dort traffen wir dann auch unsere neuen Bekannten wieder, die wir vorgestern kennengelernt hatten. Tranken was zusammen und unterhielten uns eine Weile über unsere Tagespläne. Dann zog es meine Frau und mich in den Anckelmannsplatz zum Mittagessen und danach wurde es mal Zeit an Land zu gehen.
Wir bummelten nur am Hafen entlang und genossen die Atmosphäre, es waren ziemlich viele Engländer hier, offensichtlich Passagiere der ‚Queen Viktoria‚. Anschließend durchstöberten wir noch die ganzen Outlet Shops am Langeliniekaj und erwarben dann noch ein paar Souvenirs und für jeden von uns eine neue Jacke, für sehr moderate Preise, es gab bis zu 70% Rabatt. Wir überlegten ob wir nochmal in die Stadt fahren sollten oder doch lieber zurück aufs Schiff um die Annehmlichkeiten an Bord zu genießen.

Wir entschieden uns fürs Schiff, wir hatten vor 3 Tagen ja schon sehr viel von Kopenhagen gesehen und kommen mit Sicherheit auch nochmal wieder. Also ging es mit den gemachten Schnäppchen zurück aufs Schiff, wir mussten schließlich auch noch unsere Koffer packen. Im Fahrstuhl begegnete uns ein älteres Ehepaar, die uns ansprachen, ob wir auch die 2 Kurzkreuzfahrten kombiniert hatten, dabei stellte sich heraus das sie auch schon seit Hamburg an Bord waren und auch noch die nächste Reise an Bord bleiben, das hätten wir auch machen sollen, anstatt noch 4 Tage in Kiel ins Hotel zu gehen. Beim nächsten Mal dann!
Auf der Kabine fanden wir dann auch, unsere am Vorabend bestellten Fotos von unserem Shooting vor, sie gefallen uns auch heute noch sehr gut und sind schöne Erinnerungen an unsere Reise. Wir gingen dann schon mal hoch zur Überschaubar, bis zum Auslaufen dauerte es ja nicht mehr so lange. Das genossen wir wieder an der Außenalster Bar. Wir blieben diesmal etwas länger, man sah wieder die ‚Öresundbrücke‚ und den ‚Turning Torso‚ in Malmö, später sahen wir noch die „Skyline“ von Helsingborg und zwischendurch gingen wir wieder einmal zum Abendessen ins Gosch, es ist aber auch zu lecker. Nachdem es dann doch etwas zu frisch wurde, genossen wir den Rest des Abends in der Schaubar. Vorher stellten wir aber unsere Koffer noch schnell vor die Kabine.
Bei guter Musik der ‚Columbus Band‚, tranken wir noch den ein oder anderen Cocktail. Ein älterer Herr, wir schätzten so Ende 70, legte eine flotte Sohle aufs Parkett. Hut ab! Wenn ich in diesem Alter nur halb so gut drauf bin, bin ich hochzufrieden.

Nach Mitternacht gingen wir dann nochmal raus und sahen uns, auf Deck 5 vor der Schaubar, die Fahrt unter der ‚Große-Belt-Brücke‚ hindurch an. Das war der perfekte Abschluss dieses Tages und unserer Kreuzfahrt. Aber mal sehen was es morgen früh noch so gibt.
Fortsetzung folgt.

Kreuzfahrt – Tag 6

Moin, Moin.
Mein Reisebericht – Tag 6

21.05.2019, Göteborg:
Wir hatten erstmal ausgeschlafen, bevor wir auf ein kleines Frühstück in den Anckelmannsplatz gingen, tranken wir in aller Ruhe unseren ersten Kaffee auf unserem Balkon. Es war schönes Wetter auf See und wir genossen die Weite und Ruhe der Ostsee

Nachdem wir dann doch etwas getrödelt hatten, mussten wir uns jetzt etwas beeilen, wir hatten ja unseren Termin zum Fotoshooting. Das Shooting erinnerte und etwas an das von unserer Hochzeit, die Fotografin war super nett und sehr professionell. Wir hatten unseren Spaß zusammen, zuerst besprachen wir die Locations und arbeiteten uns dann von der Schaubar zum Diamanten, anschließend zum Champagner Treff bis zum Abschluss des Shooting ganz vorne am Bug auf Deck 5.

Nach diesem, erst ruhigen, schönen und auch lustigen Vormittag ging meine Frau einen Kaffee trinken und ich gönnte mir an der Überschaubar ein Mittagsbier. Hier oben auf Deck 14 hat man ja einen super Ausblick und je näher wir Göteborg kamen, desto höher wurde der Schiffsverkehr, es war mächtig was los. Aber die Schären vor Göteborg sind einfach eine traumhafte Landschaft. Kurz nachdem meine Frau zu mir stoß, kamen auch unsere neuen Bekannten vorbei und wir unterhielten uns erstmal über dies und das.

Mittlerweile hatten wir in Göteborg am Kryssningsterminal Arenal angelegt, direkt beim Volvo-Museum. Dann ging es aber erstmal zum Mittagessen, im Anckelmannsplatz, bevor es an Land ging und wir mit einem der Shuttle Busse in die Innenstadt von Göteborg fuhren. Vorm Schiff trafen wir noch „unsere“ Fotografin und machten noch schnell ein Foto vor unserer ‚Mein Schiff 4′. Nach einer kurzen Wartezeit in der Schlange zum Bus, fuhren wir auch schon los zum ‚Gustav-Adolfs-Torg‚. Durch den ‚Lundbytunneln‚, am ‚Keillers Park/Ramberget‚ vorbei ging es über die ‚Götaälvbron‚ am ‚Läppstiftet Konferens‚ vorbei und nach ca. 25 minütiger Fahrt kamen wir am ‚Gustav-Adolfs-Torg‚ an.

Von hier aus machten wir uns, bei besten Wetter, zu Fuß auf zur ‚Tyska Kirke‚ und dann über die ‚Tyska Bron‚ zur ‚Domkyrkan‚. Diese besichtigten wir dann auch und stellten fest, heute ist wohl Schulausflug in Göteborg. Das tut der Besichtigung des Doms aber keinen Abbruch und wir finden den Dom sehr schön. Nach einer kurzen Pause liefen wir weiter in Richtung ‚Maritiman‚. Wir kamen am Stadtmuseum, dem ‚Kronhuset‚ und am ‚Navigationsskolan / Sjöbefälsskolan‚ vorbei auf unserem Weg zum Hafen. Man hatte einen schönen Ausblick direkt am Wasser. Wir durchstreiften anschließend das ‚Maritiman‚ und bewunderten die ganzen alten Schiffe.

(Über das Maritiman gibt es einen extra Beitrag)

Nachdem wir unsere Runde fertig gedreht hatten, sahen wir noch die ‚Göteborgsoperan‘ und machten uns dann aber erstmal auf den Rückweg zum ‚Gustav-Adolfs-Trog‚ und überlegten wo wir von da aus noch hingehen könnten. Als wir wieder am ‚Kronhuset‚ angekommen waren, hörten wir es schon, das angekündigte Gewitter zog auf. Am ‚Gustav-Adolfs-Torg‚ sah man dann auch schon die schwarzen Wolken und vereinzelte Blitze und der Platz füllte sich in Minutenschnelle, mit gefühlt allen Passagieren der ‚Mein Schiff‚. Das kann ja was werden ahnte ich nichts gutes.

Und dann kam es wie es kommen musste, die erste Busfahrerin musste ihre gesetzlich vorgeschriebene Pause machen und in der Zwischenzeit begann es zu regnen, nach kürzester Zeit wurde es eher zu einem ausgewachsenen Wolkenbruch. Dann kam ein Shuttle Bus und jetzt wurde es tumultartig und jeder wollte als Erster in den Bus und die armen Ausflugsbegleiter von ‚TUI Cruises‘ waren hoffnungslos überfordert. Mittlerweile waren wir nass bis auf die Knochen und froren um die Wette, wir zogen uns etwas zurück und konnten über dieses, sich immer wieder wiederholende „Schauspiel“ sobald der nächste Shuttle Bus kam, nur noch mit dem Kopf schütteln. Alle schienen total überfordert, auch die Busfahrerin, es ging drunter und drüber, eine Dame beschwerte sich, meiner Meinung nach zurecht, dass es nicht geschafft wurde zuerst die Kinder mit einer Begleitperson und Menschen mit Handicap als erste zurück zum Schiff zu bringen. Aber jetzt war soviel Chaos hier, da war nichts mehr zu machen, bei vielen dachte man nur noch „jeder ist sich selbst der nächste, alles Egoisten ohne jegliche Rücksichtnahme“. Nach ca. 1 Stunde Dauerregen hatten wir und einige andere abseits stehende Leute Glück und ein Busfahrer von einer organisierten Tour machte seinen Bus voll und fuhr uns mit seinen Passagieren zurück zum Schiff. Auf der Fahrt dorthin kamen wir dann noch an den ‚Danmarksterminalen‚ und dem ‚Sjöfartsmuseet Akvariet‚ vorbei und fuhren über die ‚Älvsborgsbron‚ zurück zum Industriehafen zum Volvo Museum. Mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen. Da vor dem Schiff schon eine riesige Warteschlange war, entscheiden wir uns kurz im Volvo Museum aufzuwärmen und es hatte sich wirklich gelohnt, auch wenn uns immer noch etwas kalt war.

(Über das Volvo Museum gibt es einen extra Beitrag)

Dann zog es uns aber doch zurück aufs Schiff, aber nicht ohne vorher noch 1-2 Souvenirs im Shop vom Terminal zu erwerben.
Jetzt brauchten wir erstmal eine warme Dusche, kalt hatten wir ja schon.
Während meine Frau zuerst duschte, ging ich, mittlerweile in trockenen Klamotten, zur Waterkant Bar und trank auf diesen Tag einen Schnaps und ein Bier, das hatte ich mir verdient. Nachdem auch ich eine warme Dusche hatte, das Wetter wurde langsam wieder, ließen wir uns an der Außenalster Bar nieder um das Auslaufen von dort zu beobachten. Unten am Kai spielte ein schwedischer Musikcorps und schwenkte schwedische Fahnen, das war sehr nett anzusehen.

Auf Wiedersehen Göteborg, wir kommen wieder!
Die Schärenlandschaft ist einfach traumhaft schön!
Zum Abendessen gingen wir heute wieder ins Gosch, lecker.
Danach verschlug es uns zur Waterkant Bar, wir wollten nochmal ins Theater. Die Show ‚Die Welt der Musicals‚ gefiel uns sehr gut. „Wir müssen mal ein Musical in Hamburg besuchen.“

Zum Ausklang des Abends fanden wir uns in der TUI Bar ein, die Schaubar und Abtanzbar waren uns viel zu überfüllt, aber hier gefiel es uns ja auch sehr gut. Wie fast überall auf dem Schiff.
Bevor wir ins Bett gingen, ließen wir den Tag noch einmal Revue passieren, es war ein sehr schöner Tag, trotz der unfreiwilligen Dusche. Wir gingen, wie jeden Abend bisher, mit einem Lächeln, aber geschafft, ins Bett.
Fortsetzung folgt.

Kreuzfahrt – Tag 5

Moin, Moin.
Mein Reisebericht – Tag 5
20.05.2019, Kiel:

Wir hatten ein klein wenig länger geschlafen, aber es war letzte Nacht ja auch spät bzw. früh geworden. Wir tranken aber erstmal in aller Ruhe unseren Kaffee, wie jeden Morgen, auf unserem Balkon und machten noch ein paar letzte Fotos, es war ziemlich diesig in Kiel.

Aber das Wetter wurde im Lauf des Tages noch richtig gut. Diesen Vormittag war für uns dann noch ein Kabinen Wechsel zu vollziehen, es ging von Deck 11 Steuerbordseite auf Deck 7 Backbordseite. Deswegen mussten wir unsere Koffer auch noch fertig packen und kaum waren wir fertig und wollten erstmal zum Frühstück, klopft es und eine Dame vom Housekeeping trat ein und fragte ob sie schon unsere Koffer auf die neue Kabine bringen dürfte. „Na klar und super Service, Dankeschön.“
Nun gingen wir aber erstmal zum Frühstück in den Anckelmannsplatz, bevor wir zur Rezeption mussten und unsere neuen Bord Karten in Empfang nehmen konnten. Da wir ja gar nicht neugierig sind, schauten wir uns gleich unsere neue Kabine an und machten auch gleich ein paar Fotos. Neben uns lag die AIDAluna.

Die Laufwege waren hier etwas länger, war schließlich nicht mehr in der Mitte sondern ganz vorne, aber die Kabine gefiel uns genauso gut wie die vorherige und der Ausblick war auch wieder gut. Wir richteten uns kurz ein und machten uns anschließend auf den Weg zum Pooldeck und zur Außenalster Bar. Es war wirklich interessant zu sehen, wieviele Menschen mit ihren Koffern über das Deck wurschtelten und anscheinend waren auch schon neue Gäste darunter.

Wir wollten dann aber doch erstmal an Land, eine kleine Runde durch Kiel drehen und kurz zu unserem Hotel, was wir nach unserer Kreuzfahrt noch für 4 Tage bezogen, um frühzeitig ein Anliegen zu klären. Dies wurde auch zu unserer Zufriedenheit erledigt und das Hotel machte auf den ersten Blick einen recht guten Eindruck (das sollte sich später als kleiner Trugschluß herausstellen). Anschließend zog es uns am Hauptbahnhof, dem Neuen Rathaus und Schwedenkai vorbei zum Schifffahrtsmuseum und wir setzten uns, bei mittlerweile schönem Wetter, in den Außenbereich des ‚Der Alte Mann‚. Hier hatten wir einen schönen Blick auf unsere
‚Mein Schiff 4‘ und genossen unser Getränk (hier sollten wir noch öfters sitzen, während unseres anschließenden Kiel Aufenthalts). Schönes, kleines und gemütliches Lokal, uns gefällt es sehr gut. Wir wollten dann aber zurück an Bord und waren froh, dass wir nicht durch den Check-in müssen, es war ganz schön was los dort.

Nachdem wir, recht zügig, wieder an Bord waren, gingen wir zuerst ins Tag & Nacht Bistro und aßen eine Kleinigkeit bevor es auf unsere neue Kabine zurückging um uns fertig einzurichten. In der Kabine lag dann neben dem Tagesprogramm, auch unsere am Vorabend bestellte Fotocollage und eine Einladung zum Fotoshooting, da meldeten wir uns später auch noch an. Nach etwas Ruhe auf der Kabine, meine Frau war einen Kaffee trinken gegangen, beschloß ich zur Überschaubar und zur Außenalster Bar zu gehen. Wir hatten uns ja kurz vor der Seenotrettungsübung, die zweite, wieder auf der Kabine verabredet. Unsere neue Musterstation war das Theater, vorher war es das Hanami. Es lief diesmal etwas langsamer, aber egal.

Zum Auslaufen fanden wir uns wieder an der Überschaubar ein. Was bei dieser Reise schon am Anfang auffällt, es sind sehr viele Kegelclubs und sonstige Gruppen dabei. Störte uns aber nicht weiter, bis auf einen, der sich wohl arg daneben benommen hatte (Alkohol verträgt nicht jeder) und von dem hatten wir dann auch nur am übernächsten Vormittag gehört, lief alles in geregelten Bahnen ab. Die Stimmung war gut und ausgelassen beim Auslaufen, aber wir hatten schon wieder Hunger und genossen unser Abendessen im Gosch. Wir lieben Fisch und wurden auch nicht enttäuscht, super lecker!


Die Kieler Förde ist super schön, vorbei an der Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal und Laboe mit dem Marine-Ehrenmal in die Ostsee.
Jetzt stellte sich die Frage wohin heute Abend, wir entschieden uns für die Schaubar, wo wieder die Columbus Band spielte und für gute Stimmung sorgte. Aber vorher wollten wir ja noch zum Fotoshop um dort einen Termin für das geschenkte Fotoshooting für den nächsten Vormittag zu vereinbaren. Auf dem Außendeck vor der Schaubar lernten wir dann später, erst 2 Mitglieder der ‚Columbus Band‘ kennen und unterhielten uns kurz mit ihnen, sie waren sehr sympathisch. Später lernten wir, an selber Stelle, Linda kennen, sie war echt super drauf, total nett und sympathisch, genauso wie ihr Mann und ihr befreundetes Paar.

Wir hatten einen netten Abend und unterhielten uns sehr gut. Später wollten wir noch woanders hin, wir schauten erst in die TUI Bar, aber die räumten schon auf, dann also in die Abtanzbar, aber da war es brechend voll, da konnte sich keiner mehr bewegen. Unfassbar, so überfüllt war es die letzten Abende nie. ‚Wie Sardinen in der Büchse.‘ Während unsere neuen Bekannten noch ins Tag & Nacht Bistro gingen, blieben meine Frau und ich noch bis zum Schluß in der Schaubar und ließen den Abend bei einem Cocktail ausklingen. Nach einem relativ ruhigem Tag schliefen wir glücklich ein. Am nächsten Morgen sollte es interessant werden.
Fortsetzung folgt.

Kreuzfahrt – Tag 4

Moin, Moin.
Mein Reisebericht – Tag 4.
19.05.2019, Kopenhagen:
Es war wieder einmal eine relativ kurze Nacht, aber wir hatten sehr gut geschlafen, ich war um ca. 6:30 Uhr wach und setzte mich in eine Decke gehüllt und einem ersten Kaffee auf unseren Balkon, es herrschte noch ‚Nebel wie Hechtsuppe‘. „Wird bestimmt ein schöner Tag.“ Mein Frau schlief noch, als wir in Kopenhagen einliefen.
Wir fuhren gerade an der ‚Serenade of the Seas‚ vorbei zu unserem Liegeplatz am Langeliniekaj. Während das Schiff drehte machte ich den Kaffee für meine Frau und weckte sie.

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, unsere ‚Mein Schiff 4‘ lag mittlerweile vertäut an ihrem Liegeplatz, sahen wir von unserem Balkon aus das ‚Trekroner Fort‚. Es wurde Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Wir frühstückten mal wieder im Anckelmannsplatz. Nach diesem reichlichem und guten Frühstück, zog es uns an Land, wir machten wieder einen individuellen Ausflug zu Fuß.
Am Langeliniekaj entlang reiht sich ein Outlet Store an den nächsten, wir gingen aber zuerst hinter den Gebäuden entlang Richtung Innenstadt und entdeckten einen sehr schönen Platz mit Brunnen.

Wir wechselten wieder auf die andere Seite ans Wasser, wo schon eine Eisbärenskulptur auf uns wartete. Dann führte uns unser Weg einmal um den Yachthafen herum zur ‚Den Lille Havfrue‚. Und kaum zu glauben, es war recht wenig Betrieb bei der kleinen Meerjungfrau, man konnte sie ohne einen darauf rumkletternden Touristen fotografieren.

Als das erledigt war, schlenderten wir weiter am Hafen entlang und entdeckten die Königsyacht ‚Dannebrog‚ und die Oper. Weiter ging es zu den
Royal pavilions‚ und anschließend zum ‚Gefion Springbrunnen‚ und der
St Alban’s Church‚. Dort war dann auch schon mehr los, dazu kam der „Lärm“ der Zuschauer vom Marathon, der diesen Sonntag stattfand. Übrigens mittlerweile war allerbestes Wetter!

Uns zog es derweil weiter zum ‚Schloss Amalienborg‚, wo ich den Wachwechsel filmen konnte, ein einmaliges Schauspiel für mich. Danach gingen wir weiter zur ‚Frederiks Kirke‚, die anscheinend renoviert wird, aber wir konnten sie glücklicherweise trotzdem besichtigen, ein beeindruckendes Gebäude, vor allem die Innenarchitektur faszinierte uns.

Anschließend machten wir eine kurze Pause um dann weiter, durch den Rosenborg Schloss Garten zum ‚Rosenborg Slot‚ zu gehen. Es war sehr schön und ruhig, dazu läd dieser Park zum verweilen auf einer der Parkbänke ein. Nach einer weiteren Pause gingen wir dennoch weiter, erst Richtung ‚Tivoli‘ vorbei am ‚Rundetårn‚ und dann Richtung ‚Christiansborg Slot‚.

Danach suchten wir unseren Weg zum ‚Nyhavn‚ und kamen an der ‚Nikolaj Kirke‚ und am ‚Det Kongelige Teater‚ vorbei. In der Nähe der ‚Nikolaj Kirke‚ machten wir aber noch eine kleine Pause in einem kleinen romantischem Café. Am ‚Nyhavn‚ angekommen erschlug uns fast die Masse an Menschen, es war ja alleine wegen des Marathons und mittlerweile 4 Kreuzfahrtschiffen und den sonstigen Touristen mächtig was los in Kopenhagen, aber hier sieht es aus, als wenn alle zusammen plus die Einheimischen ein riesiges Knäuel bilden.

Folglich ging es nur noch im Schneckentempo vorwärts, aber es war trotzdem sehr interessant und faszinierend. Nach einer Weile wurde es uns dann aber doch etwas zuviel und wir Bogen in eine Seitenstraße in Richtung ‚Kastellet‚ ein. Mittlerweile ging es mir auch nicht mehr ganz so gut, ich hatte mein Basecap auf der Kabine vergessen und jetzt einen anständigen Sonnenbrand auf der Glatze. Also zog es uns erst noch schnell in einen Souvenirshop und eine neue Basecap kaufen, meine Frau kaufte sich einen Laden später auch noch eine. Dann ging es aber endlich zum Kastell und wir durchstreiften es in aller Ruhe, bevor es zurück zum Schiff ging.

Bevor wir aber zurück aufs Schiff gingen, bummelten wir noch durch 1,2,3 Shops am Langeliniekaj, wo inzwischen auch die AIDAluna lag. Da ich mittlerweile Hunger bekommen hatte, wollte ich wieder an Bord. Endlich wieder „daheim“ marschierten wir direkt ins Tag & Nacht Bistro, um etwas zu essen.

Vorm Auslaufen gingen wir nochmal auf unsere Kabine und ruhten uns ein wenig aus. Das Auslaufen verfolgten wir von der Überschaubar aus, bei einem Bier bzw. einem BBC und kamen dann auch noch an der MSC Meraviglia vorbei, auf der anderen Seite (Steuerbord) im Hintergrund konnte man die beeindruckende Öresundbrücke und Malmö mit dem markanten ‚Turning Torso‚ sehen. Später sah man Steuerbord noch Helsingborg.

Nach einem erneutem Abstecher zur Kabine, umziehen fürs Abendessen, ging es ins Surf & Turf, wir hatten mal wieder reserviert. Nachdem wir bestellt hatten, kam der Kellner und erschreckte uns erstmal mit seinem Koffer voller Steak-Messer, als wir verstanden hatten was er von uns wollte, wählten wir jeweils ein Messer aus. Kurz danach stellte er uns die verschiedenen Salze vor, was sehr interessant war. Das Essen war, wie bisher immer, vorzüglich, genauso wie das Personal einen super Service bot. Wir hatten wieder ein 3 Gang Menü, das reichte uns einfach.
Jetzt mussten wir aber, vor unserem Abendprogramm, erst noch zur Rezeption, wir mussten ja noch unseren Kabinen Umzug für den nächsten morgen in Kiel organisieren, aber das lief dann einwandfrei und sehr zuvorkommend seitens der Crew (nochmal ein riesiges Dankeschön).

Das Abendprogramm starteten wir in der TUI Bar, von wo aus es in die Waterkant Bar und kurz darauf ins Theater ging. Es war Seekarten – Verlosung mit Kapitän „Aus“ Ioannis Anastasiou, ein sehr humorvoller und kommunikativer Kapitän, wie wir finden. Einfach klasse! Anschließend sahen wir uns noch die Show
„Ti Amo“ an, diese gefiel uns auch wieder sehr gut.
Zum Abschluss dieses Abends zog es uns wieder in die Schaubar, wo die ‚Columbus Band‘ für gute Stimmung sorgte. Bevor es dann auf unsere Kabine und ins Bett ging, genossen wir noch auf Deck 5, draußen, die Durchfahrt unter der ‚Große-Belt-Brücke‚, dies war der perfekte Ausklang für diesen anstrengenden, aber auch wunderschönen Tag!

Fortsetzung folgt.

Kreuzfahrt – Tag 3

Moin, Moin.
Mein Reisebericht – Tag 3.
18.05.2019 Oslo:
Nach einer kurzen Nacht war ich schon um 5 Uhr wach und setzte mich auf den Balkon und stellte fest wir sind schon im Oslofjord, sehr schöne Landschaft, aber ich war müde und ging wieder ins Bett. Als wir wach wurden lagen wir schon am Akershuskai in Oslo, was für ein Ausblick auf die ‚Akershus Festning‘, den wir bei unserem ersten Kaffee, auf unserem Balkon genießen konnten.

Nur das Wetter könnte besser sein, na ja, wird bestimmt noch. Es ging dann erstmal zum Frühstück in den Anckelmannsplatz, heute war mehr los, aber wir fanden ein Plätzchen für uns und genossen unser Frühstück. Danach kurz in die Kabine und Wetterfeste Kleidung geschnappt und runter vom Schiff, Oslo auf eigene Faust erkunden. Was problemlos möglich ist, da wir Innenstadtnah unseren Anlegeplatz hatten. Kaum aus dem Schiff raus, sahen wir einen Troll zur Begrüßung.

Auf dem Weg zum markanten Rathaus, kammen wir am ‚Scandinavian Star Memorial‘ und am Yachthafen vorbei. Sehr interessante Architektur, aber uns zog es weiter zum
Nobel – Friedenszentrum‚, um von da aus an der ‚Nationaltheater-Station‚ und dem Außenministerium vorbei zum ‚Koneligen Slott‚. Kurz nach unserer Ankunft auf dem ‚Slottsplassen‚ war anscheinend Wachwechsel, ich konnte gerade noch kurz filmen wie die Wachsoldaten am Schloß vorbei in ihr Wachhaus marschierten.

Anschließend, nach einem Telefonat mit unseren Lieben daheim, ging es vom Schloß aus zur Prachtstraße ‚Karl Johans Gate‘ hinunter zum `Nationaltheater‘, gegenüber des ‚Scandinavian Institute of Maritime Law‚.
Man weiß gar nicht wo man zu erst hinschauen soll. Weiter geht’s die ‚Karl Johans Gate‚ hinunter, am
Hard Rock Cafe‚ , am
Spikersuppa rink‚ (eine Eissporthalle) und am
Fontanna Sentrum‚ vorbei zum ‚Stortinget‚, dem norwegischen Parlament. Nebenan deckten wir uns erstmal mit Souvenirs ein und machten eine kleine Pause, muss ja auch mal sein.

Anschließend ging es weiter zur ‚Oslo Domkirke‚, aber vorher gingen wir noch in ein norwegisches Bekleidungsgeschäft und kauften meiner Frau einen Badeanzug, sie hatte ihren daheim vergessen. In der Domkirche angekommen kam man kaum aus dem Staunen heraus, atemberaubende Innenarchitektur. Bevor es mit dem „Sightseeing“ weiter ging gingen wir vorbei an der ‚Brannvakten‚ und der ‚Basarene‚ zur ‚Oslo Sentralstasjon‚, wir suchten immer noch Zigarettenhülsen. Aber die gibt es in Norwegen wohl nicht. Der Hauptbahnhof von Oslo ist riesig, da kann man sich glatt verlaufen. Endlich wieder draußen zog es uns zum ‚Operahuset Oslo‚ . Ein faszinierendes Gebäude, das wir sogleich erklimmen und bewundern. Die Möwen hier sind extrem zutraulich und lassen sich durch fast nichts aus der Ruhe bringen. Von hier aus hat man ein herrlichen Blick auf den Oslofjord! Was von hier oben besonders auffällt, es wird viel gebaut in Oslo, tut der Schönheit dieser Stadt aber keinen Abbruch.


Zum Abschluss wollten wir noch die ‚Akershus Festning‚ besichtigen, wobei wir an der Hafenpromenade entlang, an der AIDAluna und einer DFDS-Fähre vorbei erst zu den ‚Fanehallen‚ und zum ‚Forsvarsmuseet‘
(Militärhistorisches Museum), was wir auch besichtigent, gingen. Danach bummelten wir noch durch die ‚Akershus Festning‚, wo wir uns gegenseitig mit einer sehr freundlichen Wachsoldatin fotografierten, zurück zum Schiff. Aber bevor es aufs Schiff geht, ließen wir uns noch schnell, von einer Mitreisenden, mit unserem Begrüßungs-Troll, fotografieren.
Auf unserer Kabine ließen wir den Vormittag Revue passieren, Oslo ist eine sehr schöne und faszinierende Stadt, mit vielen Sehenswürdigkeiten und sehr freundlichen Menschen! Wir haben so viel gesehen (das ich gar nicht alles aufzählen konnte), doch lange nicht genug, so ein halber Tag ist einfach zu kurz, doch wir kommen mit Sicherheit wieder! Es gibt noch so viel zu sehen (den ‚Vigelandsparken‚, den ‚Ekebergparken Skulpturpark‚, den ‚Holmenkollen‚, das ‚Frammuseet‚.,das ‚Vikingskipshuset‚ und so viel mehr).
Nach einer halben Stunde ruhen, ging es zur Außenalsterbar, das Auslaufen stand an. Nach dem ablegen, legte die MS4 eine 180° Drehung hin und es ging durch den Oslofjord ins Skagerrak. Die Fahrt durch den Oslofjord filmte ich von unserem Balkon aus, da hatte ich mehr Ruhe und sah, wenigstens aus der Entfernung, den ‚Holmenkollen‘ und das ‚Frammuseet‚.

Der Oslofjord ist eine atemberaubende Landschaft, wir sind begeistert und alleine für diesen Anblick hatte sich die Reise schon gelohnt! Nur langsam mussten wir mal eine Kleinigkeit essen, das machten wir diesen Nachmittag mal im Tag & Nacht Bistro. Meine Frau blieb noch auf einen Kaffee und ich ging zur Überschaubar auf ein Bier.

Anschließend traffen wir uns im Theater, um uns den Vortrag, von Herrn Müller, über Kopenhagen und Dänemark anzuhören. War wieder super unterhaltsam und interessant.

Danach ging es gleich zum Diamanten, wir hatten ja gestern eine Einladung zum Jubilarentreffen auf der Kabine.
Echt schön in der Café Lounge, begrüßt wurden wir vom Kreuzfahrt Direktor und seiner Chefin, wobei wir feststellen mussten, wir sind die einzigen die ihre Flitterwochen an Bord verbringen, der Rest hatte je zur Hälfte Geburtstag oder Hochzeitstag auf der Reise. Es gab zur Begrüßung erstmal Sekt und insgesamt war es eine sehr humorvolle Veranstaltung, was in erster Linie am Kreuzfahrt Direktor lag. Gegen Ende der Veranstaltung gab es noch eine Verlosung, wo ich als Glückskind fungieren sollte. Ich trat aber zugunsten eines kleinen Mädchens gerne von dieser Aufgabe zurück, als Kind gehe ich schließlich, beim besten Willen, nicht mehr durch. War recht amüsant, aber wir mussten etwas früher los, wir hatten einen Tisch im La Spezia reserviert.

Vorher gingen wir aber erst nochmal raus in den Champagner-Treff, eine rauchen.
Begrüßt wurden wir von einem sehr freundlichen Herrn im La Spezia, der uns auch zu unserem Tisch führte. Uns gefällt das Ambiente hier sehr gut, aber heute nahmen wir „nur“ 3 Gänge und was soll ich sagen, es war noch besser als gestern im Hanami und mit den 3 Gängen lagen wir perfekt. Man will ja auch nicht zuviel zurück gehen lassen, was dann im Müll landet. Wir denken, daß muss nicht sein!
Nach diesem vorzüglichen Mahl gingen wir erst zur Waterkant Bar und tranken etwas, bevor es ins Theater zur Show ging, da die Poolparty aufgrund des Wetters leider ausfiel. Die Show hat uns gut gefallen, guter Gesang und gute Artistik. Anschließend ging es noch in die Schaubar, wir tranken etwas und genossen die Live-Musik.

Bevor wir den Abend dann erneut in der Abtanzbar ausklingen ließen, schauten wir noch kurz in der TUI Bar vorbei und drehten draußen eine Runde über unser Lieblingsdeck (Deck 5) und genossen das Rauschen des Meeres und die Seeluft. Es war ein wunderschöner Tag und am nächsten morgen waren wir schon in Kopenhagen, mit diesen Gedanken schliefen wir gut ein.
Fortsetzung folgt.

Kreuzfahrt – Tag 2

Moin, Moin.
Mein Reisebericht – Tag 2.

17.05.2019, Seetag:
Nach einer geruhsamen Nacht, gab es auf unserem Balkon erstmal einen Kaffee. Die Aussicht war, trotz des schlechten Wetters auf der Nordsee, wunderschön. Wir lieben das Meer, die Wellen, den Geruch, einfach alles.

Da wir doch sehr hungrig waren war es Zeit zum frühstücken, also ab in den Anckelmannsplatz. Das Buffet war reichlich und sehr gut und Plätze gab es auch genug. Besonders gefiel meiner Frau die Obstschnitzereien, wirklich große Kunst. Nach der Stärkung war ein ausführlicher Schiffsrundgang auf unserem Programm. Es gibt wirklich viele und schöne Kunst an Bord.

Was uns besonders gut gefallen hat, man kann auf dem Promenadendeck (Deck 5, Pier) einmal rund rum laufen, Schiffsfeeling pur!


Währenddessen gab es wohl leider einen medizinischen Notfall, so das es zu einer Notausschiffung mit dem Helikopter der dänischen Küstenwache kam, worüber über die Bordlautsprecher vom Kapitän und Kreuzfahrt-Direktor informiert wurde und worauf das Schiff seine Fahrt verlangsamte und auf die dänische Küste zudrehte.
„Hoffentlich geht es der Person wieder gut.“
Wir gingen derweil zur Rezeption und ich holte mir 2 Reisetabletten, da mir immer mal wieder etwas flau in der Magengegend war. Habe Sie aber nicht gebraucht, es half auch zwischendurch immer mal wieder eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken. „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“.
Deshalb fanden wir uns auch schon wieder, für einen kleinen Mittagssnack, im Anckelmannsplatz ein.


Dann ging es auf die Kabine, kurz ausruhen und umziehen, wir hatten einen Termin im Spa & Sport. Meine Frau 30 Minuten „Physiotherapie“ und ich „Wohlfühlmassage und heiße Rolle„. Was soll ich sagen, es war super entspannend und die Mitarbeiter, wie die gesamte Crew, sehr zuvorkommend und freundlich. Nach der Erholung, trinkt meine Frau noch einen Tee im Spa bzw. in der Himmel & Meer Lounge und ich schaute mal im Fitnessbereich vorbei.

Wir verabredeten uns für später vorm Theater zum Vortrag von unserem Lektor, Herrn Müller, über Oslo und Norwegen. Bis dahin ging ich mal in die Überschaubar, das Wetter war wieder etwas besser, und gönnte mir ein Bier, meine Frau irgendwo einen Kaffee. Für den Pool war es aber eindeutig zu kalt und der Innenpool war mir zu voll.

Es gab aber genug Programm, wo für jeden etwas dabei war. Der Vortrag, im Theater, war dann sehr informativ, lehrreich und humorvoll. Unser Lektor, Herr Müller, den wir später noch an der Waterkant Bar kennen lernten, ist echt nett. Zum Abendessen hatten wir einen Tisch im Hanami reserviert und das Essen (5 Gang Menü) war ein Gaumenschmaus, nur viel zu viel. Nach dem dritten Gang ging bei mir fast nichts mehr rein. Unser Kellner war klasse und machte auch mal ein Späßchen. Nach diesem Menü brauchte ich erstmal einen Verdauungsschnaps an der TUI-Bar.


Für die Show im Theater war es leider schon zu spät, egal, wir hatten ja auch schon das Klanghaus verpasst, konnten wir ja auch einen Tag später noch hingehen. Wir blieben dann noch etwas in der TUI-Bar und sahen noch kurz in der Schaubar vorbei, dort war es aber leider total überfüllt. Dann eben auf eine Zigarette ins Casino & Lounge, was für eine Luft, selbst für uns als Raucher war das nicht so toll. Wir gingen dann doch lieber noch etwas in die Abtanz Bar und ließen den Abend dort bei ein, zwei Bier bzw. Cocktails ausklingen.
Alles in allem war es ein rundum gelungener Tag!
Fortsetzung folgt.

Kreuzfahrt – Tag 1

Moin, Moin.
Mein Reisebericht – Tag 1

Wir haben 2 Kurzreisen miteinander kombiniert.
Oslo mit Kopenhagen II“ & „Göteborg mit Kopenhagen“ auf der Mein Schiff 4 vom 16. – 23.05.2019.

16.05.2019:
Unsere erste Kreuzfahrt war zugleich unsere Hochzeitsreise und die Vorfreude war riesig. Wir hatten das Anreisepaket gebucht und die Bahnfahrt nach Hamburg war sehr entspannt, noch während der Fahrt, ca. 11:30 Uhr, kam eine SMS, unsere Kabine ist fertig, wir hatten aber noch eine knappe Stunde Zugfahrt vor uns. In Hamburg angekommen gaben wir gleich unsere Koffer beim TUI – Cruises Stand ab, nach kurzer Zeit in der Warteschlange zum Shuttle Bus ging es auch schon zum
Kreuzfahrtterminal Steinwerder. Mittlerweile hatte es zu regnen begonnen, aber das konnte unsere Vorfreude nicht trüben.

Und da lag sie, unsere ‚Mein Schiff 4‚. Der Check-in lief, dank vorherigen Online Check-in, relativ flott. Schnell noch ein Foto und endlich aufs Schiff und in unsere Kabine auf Deck 11, Steuerbordseite. Die Koffer standen schon vor der Tür. Sehr schöne und gemütliche Kabine. Und zur Begrüßung wartete, als Kabinenpräsent, eine Flasche Sekt und eine Grußkarte von unserem Reisebüro auf uns. „Danke schön.“

Wir gingen erst noch kurz auf unseren Balkon um den schönen Ausblick auf Hamburg zu genießen, dann schnell Koffer ausgepackt und unsere Sachen in die Schränke geräumt, schließlich wollte das Schiff erkundet werden. Aber erst gab es eine Kleinigkeit zu essen im Tag & Nacht Bistro. Wir waren begeistert von der MS4 und die Zeit verflog nur so bis zum auslaufen, das wir natürlich auf Deck 14 in der Außenalsterbar verfolgten. Das Wetter war mittlerweile auch wieder etwas besser.

Dann war erstmal Abendessen angesagt, im Atlantik Mediterran, der Kellner setzte uns zu einem sehr netten Ehepaar, etwas älter wie wir, aber sehr nett. Wir führten ein gutes Gespräch und genoßen das gute Essen. Später saßen wir noch etwas in der TUI Bar und der Schaubar und tranken den ein oder anderen leckeren Cocktail und lauschten der guten Musik. es war ein sehr schöner Abend. Erschöpft, müde und total geschafft, aber glücklich ging es, zu später Stunde, ins Bett.
Fortsetzung folgt.