Hamburg, Tag 1

24.08.2022

Moin, Moin.

Der Tag unserer Anreise begann mit einem entspannten Kaffee trinken, bevor wir noch einmal unsere Reiseunterlagen kontrollierten und uns anschließend auf den Weg zum Bahnhof machten.

Es kam wie es kommen musste, unser Zug hatte Verspätung. Die Zugfahrt mit dem ICE war dann allerdings recht entspannedt. In Hamburg angekommen, mit dann etwas mehr als einer halben Stunde Verspätung, ließen wir uns zu unserem Hotel direkt an der Hafencity fahren. Nachdem wir eingecheckt und unser Familienzimmer bezogen hatten, machten wir uns auf eine erste Erkundung der Speicherstadt auf den Weg.

Wir liefen dann erst einmal mehr oder weniger ohne echten Plan durch die Speicherstadt, vorbei am Wasserschloss und dem Sandtorhafen/Traditionsschiffhafen. Dann peilten wir aber recht zielstrebig die Elbphilharmonie an.

An der Elbphilharmonie angekommen, die recht gut besucht war, machten wir direkt dahinter an der Elbe eine kleine Pause a der Elbe und schauten den Schiffen, Booten und einer Hafenfähre zu, wie diese durch das Wasser glitten.

Anschließend gingen wir, auf der Suche nach einem Lokal, wieder zurück durch die Hafencity in Richtung unseres für den Abend reservierten Restaurants. Wir fanden dann den “ Chilli Club“ ganz in der Nähe des Restaurants und ergatterten noch ein Plätzchen um in aller Ruhe etwas zu trinken bei diesen fast tropischen Temperaturen. Wir geno0en die Atmosphäre und ließen unseren ersten Tag in Hamburg ein wenig Revue passieren.

Bevor wir dann zum Restaurant gingen, kauften wir noch kurz ein paar Getränke für die Nacht und den nächsten Tag ein. Dann ging es aber endlich zum Abendessen in das „Maiglückchen“. Und was soll ich sagen, das Essen war hervorragend und auch das gesamte Ambiente war sehr stimmig. Wir können dieses Restaurant nur wärmstens weiter empfehlen (unbezahlte Werbung).

Auf dem Weg zurück zum Hotel kamen wir dann schließlich noch an der St. Katharinen Kirche vorbei und da sie auf war und meine Frau und ich gerne Kirchen von innen besichtigen, obwohl unser Junior etwas murrte, gingen wir noch hinein und wir waren recht beeindruckt von dieser, zwischen 1950 -1956, wieder aufgebauten Kirche. Ihr Turmschff ist das älteste aufrecht stehende Bauwerk Hamburgs (13. Jahrhundert).

Als wir dann wieder im Hotel waren, zog sich unser Sohn auf unser Zimmer zurück um noch ein wenig am Handy rumzudaddeln und Fern zu sehen und meine Frau und ich gönnten uns noch einen Schlummertrunk in der Lounge der Hotelbar, bevor es dann auch für uns aufs Zimmer und in die Federn ging.

Fortsetzung (Hamburg, Tag 2) folgt.

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